NRW-Fahrschüler zeigen große Defizite – und was mit Architektur zu tun hat

„…dass es Führerscheinanwärtern oft an der bewussten Wahrnehmung des Verkehrs sowie an grundlegenden koordinativen Fähigkeiten mangelt…“ Leider muss ich das immer wieder auch in genügend anderen Lebenslagen feststellen. Ich will jetzt nicht sagen (wie sonst immer), dass hier das Üben einer zivilisierten Kampfkunst wie z.B. das Taiwan Do (c) hilft. Lieber will ich die Frage stellen, Wer „den Kindern“ eigentlich Was beibringt? Sind/ist das nicht die Eltern/Elterngeneration? Fördern ohne Fordern klappte offensichtlich nicht, wenn man den Text liest.

Quelle: Aktuelle Stunde | 15.05.2018 | 03:05 Min. | Verfügbar bis 15.05.2019 | WDR

Was das jetzt mit „Ökoarchitektur“ zu tun hat? Man kann es so audrücken: …dass es an der bewussten Wahrnehmung der Umwelt sowie an grundsätzlichen Fähigkeiten vernetztem Denkens mangelt… Autofahren ist eine kybernetische Multitaskingtätigkeit, die alle Sinne beansprucht. Eins nach dem anderen tun, reicht hier nicht. Es ist ein komplexer Vorgang, der die komplette Sensorik, das Unter- und das Oberbewusstsein bensprucht. Das will dauernd – bewusst – geübt werden. Und jetzt kommt die Architektur ins Spiel. Gute Häuser sollen alle Sinne ansprechen, damit sie, die Sinne, nicht verkümmern, sondern gefordert werden.