Archiv der Kategorie: Architekturkritik

Käfighaltung oder artgerechtes Wohnen?

Die Bilder sprechen für sich. Die Meinungen sind kontrovers. Schon Corbusier hatte Visionen, die den Menschen wie ein Industrieprodukt sahen – obwohl er ein guter Architekt war. Dem gegenüber steht das Konzept der permakulturellen Landplanung des Bill Mollison, der sich nicht auf eine ökologische Landschwirtschaft berschränkte.

Das nach wie vor ungebremste, enorme Wachstum der Groß- und Megastädte weltweit und die damit einhergehende Landflucht – auch in Deutschland – widerspricht vom Grundsatz her der Integration von Kultur und Natur.

Wie gestaltet man Ballungsräume so, dass sie ressourcenautark sind, anstatt vom Raubbau zu leben? Wie gestaltet man den ländlichen Raum attraktiv?

Was ist attraktiv? Was ist „artgerecht“? Für wen? Die Politik stellt hier keine Fragen und bietet keine Antworten. Es wird einfach gebaut. Städtebau entspricht einer Lagerplatzarchitektur für egozentrische Einzelbauten oder krebsgeschwürartige Einfamilienhausgettos.

 

Bequem für den Architekten ist es sich auf kleine, exotische „Ökohäuser“ zu spezialisieren oder die Modernisierung erhaltenswerter Bestandsbauten… so hat er immer ein gutes Gewissen…

Fotos: Heerlen August 2017

 

Beratung „Nachhaltige, gesundheitsfördernde Sporträume“

Die Fortbildung „Sportstätten schaffen und Erhalten – Möglichkeiten der Finanzierung“, die ich kürzlich genießen konnte, brachte zu Tage, was viele Sporttreibende lange wissen: Laut einer Untersuchung im Auftrag des Landessportbundes NRW (lsb) ist die bauliche Situation in einem wachsenden Großteil der Sporträume von Vereinen und Gemeinden in einem, sagen wir, wenig aktuellem Zustand. Rund ein Drittel der untersuchten Sportanlagen sind mit kaum ausreichend bis mangelhaft zu bezeichnen. Der lsb hat jetzt eine Veranstaltungsreihe zum o.g. Thema zu einem vorläufigen Abschluss gebracht. Insgesamt war es eine erfolgreiche und gut angenommene Sache. Ein Zeichen für den drängenden Bedarf.

Während der Focus der Veranstaltung auf dem Thema Finanzierung lag, sind die Fragen „Was muss ich tun, wie muss ich vorgehen, wenn ich meine Sporträume aktualisieren will?“ nicht behandelt worden. Auch werden die Themen der Nachhaltigkeit und der Gesundheit der Bauweisen und Baustoffe zwar genannt, tatsächlich aber bleiben sie außen vor. Leider bestätigt diesen Eindruck auch der sogenannte Öko-Check“ des lsb, der tatsächlich ein reiner „Energie-Check“ ist, diesen Eindruck ebenso wie die, an sich interessante, Broschüre „Nachaltiger Sportstättenbau (pdf-Datei)„. Böse Geister könnten hier Etikettenschwindel vermuten.

Auf meine Frage, ob der lsb denn eine Möglichkeit zur Beratung von Sportvereinen anbieten würde, die zum Beispiel als Vorbereitung von Gesprächen mit Architekten, Handwerkern, Gemeinden und Investoren dienen könne, erhielt ich die Antwort, dass der lsb eine solche Bauberatung nicht als seine Aufgabe sähe.

Daher habe ich mich entschieden von mir aus und in enger Kooperation mit ausgesuchten Vereins-Management-Beratern des lsb, eine besondere Beratung zum Thema „Nachhaltige, gesundheitsfördernde Sporträume“ anzubieten. Auf der Basis meiner langjährigen Erfahrung mit den Themen Gesundheitsprävention und Sport *) beinhaltet sie alle Fragen

  • zur Projektvorbereitung
  • zur Projetplanung
  • zu Bauweisen und Baustoffen
  • zur Eigenleistung
  • zu Finanzierungsmöglichkeiten

beim Erhalt, der Entwicklung und Modernisierung, der Erweiterung und dem Neubau von Sporträumen.

Die Beratung kann

  • ein Kurzseminar sein,
  • Antworten auf Fragen zu einzelnen, konkreten Themen oder
  • ausführliche Projektbegleitung
  • und die Eigenleistungsbetreuung.

Bei einem Erstgespräch werden die individuellen Themen und der Umfang der Beratung erkundet, um anschließend ein für beide Seiten annehmbares Budget für die Beratung festzulegen.

Sprechen Sie mich an, ich freue mich auf Ihre Projekte.

 

*) Ich habe sieben Jahre lang als Yoga-Lehrer 13 Yoga-Zentren in ganz Deutschland aufgebaut und bin Trainer und Lehrbeauftragter des Taiwan Do Institut in den Fachbereichen Klassische chinesische Kampfkunst (Kung Fu Wu Shu) und Gesundheitslehre (Tai Chi Chuan) und Meditation mit mehreren Meistergraden.

 

Städte stöhnen wegen der schlechten Luftqualität

Die Städte stöhnen wegen der schlechten Luftqualität, gegen die sie nicht ankommen. Dabei wäre es so einfach. Schauen wir uns nur einmal die Dächer in den Städten an. Graudächer werden noch immer Gründächern bevorzugt. Mir  ist kein Bebauungsplan bekannt, der Gründächer vorschreiben würde. Wohl aber gibt es eine Reihe guter Beispiele – leider eben Einzelstücke (siehe u.a. den Literaturhinweis unten).

  

Vergleichen wir Graudach vs. Gründach:

Flächenversiegelung: 0:1
Sauerstoffproduktion: 0:1
Kohlendioxidverbrauch: 0:1
Staubverringerung: 0:1
Temperaturausgleich: 0:1
Feuchteausgleich: 0:1
Gerüche: 0:1
Lärmreduktion: 0:1
Wasserrückhaltung, Entwässerung: 0:1
Brandschutz, harte Bedachung: 1:1
Brandschutz, weiche Bedachung: 0,5:1
Lebensraum für Insekten & Co: 0:1
Ästhetik: -:- (da halte ich mich hier einmal raus)
Psychologische Wirkung (Wohlbefinden, Stressreduktion) 0:1
Flachdachtauglichkeit: 1:1
Steildachtauglichkeit: 1:1
Dachgewicht: 1:0,5
Montage: 1:1
Dachhaut, Lebensdauer: 0:1
Dachhaut, Pflege: 1:1
Dachhaut, Invetitionskosten: 1:1 – 1:0,5
_____________________________________________
Graudach 7,5 : Gründach 19 Punkte

Nun, warum stöhnen die Städte? Während immer teurere und immer nutzlosere Investitionen für die Einhaltung der Energieeinsparverordnungen (EnEV) vom Bürger verlangt werden, bleibt die Forderung nach Gründächern außen vor. Dabei sind Investitionen hier wesentlich rentabler als nur allein die letzte Verschärfung der EnEV. Das gilt übrigens auch bei den vorbildlichen Bauten der öffentlichen Hand…

Damit mir nun keiner glauben muss, was ich hier behaupte, lese er nach:

Gernot Minke
„Dächer begrünen – Planung, Ausführung, Praxistipps“
ökobuch-Verlag
2000 / 2016

Prof. Minke ist einer „der Päpste“ des Lehmbaus und des ökologischen Bauens. Derzeit wird sein Werk bei der documeta 14 in Kassel geehrt.

Es gibt seit den 1980er Jahren eine Reihe weiterer, guter, fundierter Literatur zum Thema.

 

 

Wiederentdeckt zum Thema Küchen

Es ist aktueller denn je. Eine Küche zuhause ist eben keine Fernsehküche und auch kein wirklich taugliches Mittel Status zu zeigen. Eine Küche ist viel mehr. Sehr zu empfehlen und im ökobuch-Verlag neu aufgelegt:

Architekturkritisches ergibt sich beim lesen des Buches von allein. Da brauche ich hier gar nicht an den überzogenen teuren, beeindruckend anzusehenden – wehe wenn sie gebraucht werden – Hochglanzküchen rumzumeckern. Viel Spaß dabei!

 

Gründach noch immer exotisch

So sehen sie aus, die meisten Flachdächer. Fragt sich warum? Sie sind häßlich und wenig intelligent. Häßlich? Naja, ich glaube, das sieht jeder. Dumm, weil Bitumenpappen weder wirklich einfach zu verlegen sind, z.B. im Vergleich zu wurzelfesten EPDM-Bahnen, noch sind sie besonders dauerhaft. Während Gründächer gerne ohne weiteres 30 Jahre und länger halten, müssen Bitumendächer nach 10 Jahren zumindest nachgebessert werden. Die grauen Dachdichtungen müssen Temperaturdifferenzen von 80 – 100° C aushalten. Im Sommer können es im Tagesrythmus gerne 60 – 80° C sein. Bei einem Gründach sind es nur rund 25° C. Das bedeutet für die Dichtbahn erheblich weniger Stress. Belastungen durch UV-Bestrahlung gibt es beim Gründach auch nicht.

Thema sommerlicher Wärmeschutz. Die Temperatur einer besandeten Bitumenbahn beträgt schnell 80° C bei direkter Sonneneneinstrahlung, die einer Dichtbahn unter einer Begrünung, wie gesagt, etwa 25° C. Hinzu kommt die Phasenverschiebung, also die Trägheit der Erwärmung nach der kühlen Nacht, ein wichtiger Faktor beim sommerlichen Wärmeschutz.

Was kostet ein Gründach? Es ist naturgemäß etwas teurer als keine Begrünung, denn es ist ja etwas auf dem Dach, was sonst dort nicht wäre. Das Verlegen der Dachdichtung kostest nicht mehr. Es kann sogar billiger sein. Wenn EPDM-Bahnen deutlich teurer sind als Bitumenbahnen liegt das nicht am Material, sondern am Verarbeiter. Es gibt sehr aufwendige Gründachaufbauten, die einiges an Geld kosten, auch wenn sie gut sind. Ich halte sie allerdings meist für übertrieben. Es geht auch kostengünstig einfach – auch in Eigenleistung.

     
    

Die Bilder zeigen einen einfachen und recht dünnen Gründachaufbau, den ich 1987 über zwei Jahre getestet habe. Die Schichten von unten nach oben: wurzelfeste Dachdichtung, Blähton Dänage- und Wasserspeicherschicht, Filtervlies, Erdsubstrat, Sedumsetzlinge und Gräser-Kräuter-Saatmischung. Den Rest macht die Natur kostenlos.

Das zweite Bild oben zeigt ein von mir gebautes Gründach auf einem Gartenhaus im zweiten Jahr. Erstaunlicherweise hat das Haupthaus, ein 60er-Jahre-Flachdach-Bungalow, 20 Jahre später noch immer keine Dachbegrünung. Verstehen muss ich das nicht…

 

Holz-Lehm-Häuser ärmlich?

Es gab Zeiten da gab es Gründe warum Holz-Lehm-Häuser als ärmlich galten. Das lag weniger an der Qualität der Baumaterialien als an den sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen. Gebildete Menschen wissen, dass das heute schon lange anders ist: Holz-Lehm-Häuser sind besonders wertvoll im Sinne nachhaltiger Gesundheitsprävention, Umweltverträglichkeit und Wertbeständigkeit.

 

Ärger um Dämmstoffmüll

Architekturkritik einmal anders:

Ein Kommentar zum, durchaus als beispielhaft anzusehenden, Artikel der Internetseite der Interessengemeinschaft Bauernhaus IgB zum Thema Polystyrol-Dämmung:

igb-aerger-um-daemmstoff-muell-161110

Da wird u.a. gefragt wer denn die Folgekosten, die Entsorgungskosten zu tragen hat. Nun, wer hat denn das Polystyrol gekauft? Wer hat sich nicht schlau gemacht – liebe Architekten, liebe Handwerker, liebe Bauherren? Liebe Käufer von derart falsch gedämmten Häusern, bedenkt beim Kaufpreis eben diese (und andere ähnliche) Folgekosten, denn sonst seid Ihr die Dummen, die die Zeche bezahlen. Keiner wurde gezwungen Polystyrol oder andere Nichtnaturbaustoffe zu kaufen. „Der Verbraucher ist immer der Dumme“ – hm, wieso eigentlich? Anbieten kann doch jeder was er will, darum müssen wir doch nicht alles kaufen. Oder wie war das mit dem mündigen Bürger? …

Kleine Anmerkung: Aus meinen Baustellen hat es noch nie Polystyrol und auch keine Ortschäume welcher Art auch immer gegeben. Es war nie nötig.

 

Biosolar-Siedlung Zuffenhausen

Biosolarsiedlung Zuffenhausen 0022 800Vergangenen Sommer im Rahmen der B.A.U Jahrestagung (Bund Architektur und Umwelt) konnte ich mir diese vorbildliche Wohnsiedlung ansehen und noch einmal im trüben Dezember. 18 Jahre nach ihrer Entstehung macht die Anlage einen hervorragenden Eindruck.

Joachim Eble, auch Gründungsmitglied des B.A.U., hatte uns im Sommer durch die 1986-87 realisierte innerstädtische Wohnanlage mit 73 Wohneinheiten geführt. Planer des Projektes war damals das Architekturbüro Eble und Sambeth, Bauherr das Siedlungswerk Stuttgart.

Auf den ersten Blick fällt die organische Baugestalt auf. Die gesamte Siedlung ist mit hohem baubiologischen Standard realisiert und nimmt noch heute damit eine Vorreiterrolle ein. Erstaunlich eigentlich, wenn man sieht, wie sich das Konzept bewährt hat. Sofort fällt auf, dass die Siedlung nicht nur gepflegt erscheint, sondern dass die verwendeten Materialien zwar altern, aber eben nicht schäbig werden – ganz im Gegensatz zu Beton oder kunststoff“vergüteten“ Putzen und g´der gleichen modernen „Zeugs“.

Biosolarsiedlung Zuffenhausen 0017 800   Biosolarsiedlung Zuffenhausen 0011 800   Biosolarsiedlung Zuffenhausen 0016 800   Biosolarsiedlung Zuffenhausen 0010 800

Auch im Gegensatz zu den damals wie heute üblichen Projekten verdichteten Wohnbaus, scheint die Anlage zu leben. Wenn man durch die Siedlung geht, spürt man eine seltene, freundliche, entspannt Lebendigkeit. Von sozialen problemen nichts zu spüren. Das ist kein Zufall. Beim aufmerksamen Hinsehen fällt eine abgestufte Zonierung von öffentlichen, halböffentlichen bis zu privaten Außenräumen auf. Es gibt gemeinschaftliche Flächen unterschiedlicher Nutzung. Es sind eben keine „Freiflächen“ sondern vielfältige Außenräume. Erreicht wird das durch die Lage der Gebäude zueinander, deren äußere Gestaltung und – gleichwertig zur Hochbauarchitektur – die Gestaltung der Außenräume. Doch das ist nicht alles, was hier vorbildlich ist.

Bestandteil des biosolaren Konzeptes sind

  • passive und aktive Solarenergienutzung
  • Wintergärten
  • Warmwassertherme
  • Niedertemperatur-Fußleistenheizung
  • innerhalb der Siedlung gibt es keine PKW-Erschließung, keine Stellplätze
  • Regenwassernutzung, -sammlung im Feuchtbiotop
  • teils begrünte Fassaden
  • amgewandte Baubiologie

Die lebendige Architektursprache, die an Christopher Alexanders „Pattern Language“ erinnert, mag nicht unbedingt dem heutigen Mainstream entsprechen. Dennoch halte ich sie der technokratisch aggressiv banalisierenden Bauhauskopisten der Jetztzeit weit überlegen, weil sie den menschlichen Maßstäben entspricht. Man kann sich hier wohlfühlen.

Wo sind die Investoren, wo die Wohnungsbauunternehmen, die Bauherren, die sich für tatsächlich menschengerechten Fortschritt engagieren?

 

Über die „Schönheit“ von Sichtbeton

Langen Foundation auf der Raketenstation im Kreis Neuss, eröffnet: 2004
Architekt: Tadao Ando

Das Gebäude der Langen Foundation als Museumsbau für wechselnde Kunstausstellungen besticht durch eine sehr klare Architektur und interessante Raumerlebnisse. Die Kargheit der verwenden Materialien Glas und vor allem Sichtbeton lässt den ausgestellten Werken den nötigen Raum. Es wurde besonderer Wert auf die exakte Gestaltung der Betonoberflächen gelegt, sowohl außen als auch innen. 2004 wurde das Gebäude eröffnet. Die Fotos zeigen den Zustand vom Juni 2015.

Der erste Eindruck ist der prägende, sagt man.

Langen Foundation 6 1000   Langen Foundation 7 1000

Nach nur 11 Jahren sieht die Oberfläche des besonders sorgsam hergestellten Beton dreckig aus. Die ersten Risse sind erkennbar. In den nächsten Wintern wird es Abplatzungen geben, die eine Betonsanierung nötig machen werden.

Gehen wir weiter dem Eingang entgegen.

Langen Foundation 1 1000   Langen Foundation 2b 1000

In dem lang gestrecktem Glashaus des Einganggeschosses  befindet sich ein eingestellter Betonkubus. Hier arbeiten die Mitarbeiter des Empfangs. Trotz der Dauerlüftung des Glashauses durch offene Gitter am Fuß der Fassade überhitzt der Empfangsbereich im massiven Betonkubus im Sommer. Im Winter wird es kalt. Es kann hier nicht geheizt werden. Für die Mitarbeiter sollte das eigentlich nicht zumutbar sein. Jetzt behelfen sie sich mit Ventilator und Heizlüfter.

Im Innern wettergeschützt funktionieren die Sichtbetonwände wie ursprünglich geplant. Über die Ästhetik von Sichtbeton kann man sicher streiten, doch soll das hier nicht Thema sein. In den Ausstellungsräumen fällt auf, dass hier ein ungewöhnlich lauter Hall vorherrscht. Die harten Betonoberflächen bewirken einen unangenehm lauten Hall. Ein weicher, angemessen dezent strukturierer (Lehm-)Putz zum Beispiel, wäre in dieser Beziehung sicher angebrachter.

Wir gehen wieder und finden bei Ausgang den ersten Eindruck bestätigt.

Langen Foundation 3 1000   Langen Foundation 5 1000

Mit Verlaub, gemessen an den nicht geringen Ansprüchen eines international anerkannten Stararchitekten, halte ich ein solches Ergebnis für mangelhaft.

Materialien müssen altern können. Sie sollten nicht schon nach kaum mehr als 10 Jahren sanierungsbedürftig sein. Gut, die Gewährleistung endet nach 4 bis 5 Jahren. Zukunftsfähiges, nachhaltiges Bauen geht anders. Möglich wäre es gewesen. Schade um die vertane Chance.

Ach ja, es mag kleingeistig klingen, aber Fachwerkhäuser haben noch nach einigen Hundert Jahren ihren Charme. Auch eine Modernisierung mit den richtigen Materialien verlängert ihre Lebensbauer um weit mehr als 11 Jahre…

 

Ein Beitrag aus der Reihe kleingeistiger Nörgeleien